Hochzeiten wohin man schaut

Und noch eine Hochzeit. Dieses Mal aber nur eine Glückwunschkarte für liebe Bekannte, die sich gestern das kirchliche Ja-Wort gegeben haben.

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Leider habe ich vergessen, das Innenleben zu fotografieren, bevor ich unseren persönlichen Text dazu geschrieben habe, deswegen sieht’s jetzt ein wenig scheckig aus.

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Die Braut liebt leckeres Essen – auf dem Junggesellinnenabschied, auf dem wir uns kennen gelernt haben (es war nicht ihrer), hat sie den teuren Schinken in der Tapasbar förmlich auf der Zunge zergehen lassen (quasi gelutscht). Vielleicht erinnert sie sich dran, wenn sie den Spruch liest.

Maigrün im August

Neben den Vorbereitungen für unsere eigene Hochzeit, die im Moment etwas ruhen, habe ich heute meine erste richtige Auftragsarbeit fertig gestellt.

50 Tischkarten (zzgl. Reservekärtchen) für die Hochzeit einer Kollegin vom Hasenmann in maigrün-altweiß.

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Man sollte nicht unterschätzen, wie viel Kleinarbeit in nur einer solcher Karte steckt – knapp 8 Stunden hab ich dran gesessen (ohne Ideenfindung, Prototyp und Materialbeschaffung).