Hochzeitspost: Kirchenheft

Der Entwurf für das Kirchenheft ist tutti completti – der Prototyp anfassbar und damit auch für den Hasenmann vorstellbar.

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Mit der Schleife an der Seite wird das eigentliche Kirchenheft in den Kartenkörper eingebunden, wie Sie im nächsten Bild erahnen können.

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Das Papier für das Deckblattmotiv und das Innenleben passt noch nicht, ist aber schon ausgesucht und quasi bestellt.

Auf die Rückseite des Deckblattmotivs kommt noch wie bei den Save-the-date-Karten der Trauspruch – hier natürlich der kirchliche.  Die Seiten des Kirchenheftes bekommen wieder das Skyline-Motiv und ein anderes, schöneres Papiertaschentuch kommt auch noch in die Tasche.

Da der Prototyp nun fertig und vom Hasenmann abgesegnet ist, wird auch hier demnächst die Massenproduktion der Rohlinge beginnen.

Halber Haken dran!

Hochzeitspost: Save the date!

Ich hatte es neulich bereits erwähnt: Ich befinde mich bereits jetzt schon in den Hochzeitsvorbereitungen – zumindest was das Erstellen unserer Hochzeitspost angeht. Das mache ich deswegen jetzt schon, damit ich nicht später in Zeitdruck gerate und daher anfange zu schlampern. Die Perfektionistin in mir lässt grüßen. Die Kartenrohlinge können soweit ja schon vorbereitet werden, dass sie später nur noch mit Leben gefüllt werden müssen.

Gesagt getan: Unsere Save-the-date-Karten sind entworfen und haben das Okay! des Hasenmannes.

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Und hier gleich noch von innen:

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Dies ist nur der Prototyp – deswegen passt das Papier für die Texte noch nicht ins Konzept. Ist aber quasi auch schon ausgesucht und bestellt.

Das Thema unserer Hochzeit ist naheliegend für Hamburgfans wie wir es sind:  “Hochzeit in Hamburg”

Deswegen das Farbkonzept in rot-weiß (wegen der ansonsten zu harten Kontraste dunkelrot-creme) und die Hamburger Skyline, die sich auf der gesamten Hochzeitspost wiederfinden wird.

Da wir in diesem Jahr ja “nur” im kleinen Kreis standesamtlich heiraten und die eigentliche Hochzeit erst im August 2012 folgt, versenden wir vor unserem Standesamttermin keine Bekanntmachungen. Alle, die im nächsten Jahr dabei sind, erhalten nach unserer standesamtlichen Trauung diese Save-the-date-Karten, bei denen das Kärtchen rechts heraus lösbar ist und als Lesezeichen, Kühlschrankmagnet oder was auch immer verwendet werden kann. Alle anderen, die sonst noch informiert werden sollen, erhalten eine abgespeckte Version, für die ich noch keinen Prototypen entworfen habe.

Da die Save-the-date-Karte vom Hasenmann abgesegnet ist, sind auch die Kartenrohlinge soweit schon fertig.

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Haken dran!

Gutscheinkarte “Momo”

Ich habe diese Karte nach ihrer Urheberin “Momo” genannt – das Anleitungsvideo gibt es hier.

Und hier meine Version der Gutscheinkarte “Momo” in Bildern.

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Falls – wie schon das ein oder andere Mal passiert – das Video mal entfernt werden sollte und ich im Regen stehe, weil ich mir die Details nicht notiert, den Zettel mit den notierten Daten verbummelt und/oder den Prototypen bereits verschenkt habe – wie schon das ein oder andere Mal passiert – ist es besser, sich irgendwo – in diesem Falle hier – eine Anleitung erstellt zu haben.

Also habe ich mich heute gleich nochmal daran gesetzt, eine bebilderte Anleitung zu erstellen. Resteverwertung!

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Los geht’s mit einem Kartengrundkörper mit den Maßen 7 1/4” x 11”.

Falzmarken wird mit angelegter langer Kante bei 4 1/4” und mit angelegter kurzer Kante bei 5 1/2”.

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Das Papier quer vor Euch legen – das schmalere Querstück liegt oben. Auf der linken Seite wird die horizontale Falz bis zur 5 1/2”-Marke eingeschnitten.

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Das so entstehende untere linke Teilstück wird an der 5 1/2”-Marke nach hinten geklappt. Der obere horizontale Teil wird an der 4 1/4”-Marke nach vorne geklappt. Der nun links liegende herunter geklappte obere Teil wird jetzt noch nach vorne und rechts gefalzt. Der Grundkartenkörper ist damit vorbereitet.

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Fehlt noch die Deko:

Oben: Motivpapier 5 1/8” x 2 5/8”

Unten: Motivpapier 5 1/2” x 2 1/4”

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Wenn das untere Motivpapier wie bei mir eine gestanzte Borte bekommen soll, sollte das Motivpapier zunächst auf 6” Breite ausgeschnitten werden, damit man das Stanzmotiv links und rechts noch anpassen kann. Überstände können danach abgeschnitten werden. Danach den oberen auf den unteren Kartenkörper kleben, so dass sich die schmale obere Karte sowie die untere Hauptkarte jeweils als Karte nach links öffnen lassen.

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Weiter geht es mit dem Gutscheinfach. Um die spätere Position zu markieren den Gutschein auf die Karte legen und mit dem Bleistift die Umrisse markieren. Ich habe hier auch schon mein Motiv für die Vorderseite fertig.

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Um die Gutscheinkarte später leichter herausziehen zu können mittig zwischen den Konturen der Gutscheinkarte mit einem 7/8”-Kreisstanzer einen Halbkreis ausstanzen. Rund um die Markierung der Gutscheinkarte doppelseitges Klebeband kleben,  rundherum Kleber verteilen und das Gutscheinfach zukleben, so dass sich die gesamte Karte nur noch einmal öffnen läßt.

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Jeder verziert weiter wie er mag. Ich hab noch eine Schleife daran gebunden, mein Stempelmotiv mit 3-D-Pads aufgeklebt, einen Schriftzug aufgestempelt sowie die Innenseite noch etwas aufgehübscht. Und fertig ist auch diese Karte:

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Und noch einmal von innen:

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Passend zur Karte kann man mit meinem Score-Board auch ratzfatz noch einen Umschlag basteln. Da ich Reste verarbeitet habe, fehlte mir Papier in der Kartenfarbe und so bin ich von mintgrün auf kräftiges apfelgrün umgestiegen.

Und so einfach geht’s.

Papier in der Größe von 8 1/2” x 8 1/2” (nur für mich: A2) zuschneiden. Winkel aufs Score-Board legen. Bei 3” eine Falzlinie ziehen, Blatt um 180° drehen und an der gegenüberliegenden Seite bei 3” wieder eine Falzlinie ziehen.

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Papier jetzt um 90° drehen und bei 3 5/8” eine Falzlinie ziehen, Papier um 180° drehen und an der verbleibenden Seite ebenfalls bei 3 5/8” eine letzte Falzlinie markieren.

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Die Ecken, an denen sich die Falzlinien kreuzen ausschneiden und etwas abschrägen (lässt sich dann einfacher zusammen falten). Falzlinien mit dem Falzstift falten.

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Mit etwas Kleber den Umschlag zusammenkleben und fertig ist der Umschlag. Die obere Lasche noch mit dem Eckenrunder der Optik wegen abrunden.

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Ich wiederhole auf dem Umschlag gerne noch einmal das Motiv oder den Stil der Karte.

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Schokischachtel – quadratisch, praktisch, gut

Neben all dem Perlengefummel, hab ich mir aber auch noch meine Papierbastelsachen aus dem Schrank gezogen und mit meinem Score-Board nach einer Anleitung von hier eine Schokischachtel als kleines Nebenbei für den Hasenmann, der an diesem Wochenende auch am Sonntag arbeiten muss, gebastelt.

Da es die erste Schachtel nach dieser Anleitung ist, habe ich erst mal einen Prototypen gefalzt, und der sieht jetzt so aus:

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Den Stempel habe ich von hier. In diesem Shop könnte ich eine Großbestellung aufgeben, so sehr gefallen mir die Stempel. Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere Stempel auch noch den Weg zu mir finden wird.

Und so sieht die Schokischachtel für den Hasenmann aus – passend zum frühlingshaften Wetter an diesem Wochenende, das er leider nicht so recht genießen kann.

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Diesen Stempel können Sie heutzutage gar nicht mehr erwerben – es sei denn Sie haben Glück bei einer 1,2,3-Ersteigerung, denn dieser Stempel stammt noch aus meiner Kindheit in der DDR.

Und nun genug für heute – obwohl ich eine Schokischachtel nach der anderen werkeln könnte.

Dieses Score-Board hat definitiv Suchtcharakter.

Edit: 27.03.2011:

Der Hasenmann hat die Schoki gestern Abend gleich verputzt – natürlich nachdem er die Schachtel ausgiebig bewundert und sein holdes Weib gebührend gelobt hat.

NATÜRLICH.

Mir ist gestern schon beim Falzen aufgefallen, dass es für mich etwas umständlich ist, nach Betty’s Anleitung zu falzen, da sie ein anderes Falzbrett benutzt als ich (sie kann sowohl links als auch rechts anlegen). Deswegen und weil ich die Schokischachtel definitiv noch öfter basteln werde, habe ich mir überlegt, die Maße für mein Falzbrett hier festzuhalten. Schreibe ich es mir auf einen Zettel, verbummel ich den sowieso nur bzw. finde ihn, wenn ich ihn brauche, nicht wieder (während ich ihn ständig in den Fingern habe, wenn ich ihn nicht brauche).

Und so habe ich heute gleich noch eine Schokischachtel gebastelt – dabei haben wir gar keine Schoki mehr im Hause.

Mein Falzbrett hat die amerikanische Inch-/Zoll-Einteilung, mit der ich aber ohnehin am liebsten arbeite. Keine Ahnung, warum ich das metrische System beim Basteln nicht so mag. Deswegen gibt es bei mir Bastelanleitungen meistens nur mit Inch-Maßen.

Fotokarton auf 6” x 9 3/4” zurecht schneiden.

Die lange Seite links anlegen und Falzlinien bei 5” und 5 1/2” ziehen. Papier um 180° drehen und wiederholen.

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Jetzt die kurze Seite links anlegen und Falzlinien bei 3”, 3 1/2 “, 7 1/4” und 7 3/4” ziehen.

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Wie auf dem nächsten Bild zu sehen an den Falzlinien ausschneiden, die Klebelaschen leicht anschrägen (weil’s praktikabler ist), die obere Lasche und die oberen Enden der Einstecktasche erhalten abgerundete Ecken (weil’s schöner aussieht). Falzlinien mit dem Falzmesser nachziehen.

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Nun nur noch die Schachtel zusammenkleben (Verzierungen mit Eyelets, Dekorpapiere etc. besser vor dem Zusammenkleben anbringen, sonst wird das nichts mehr),

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verzieren, Schoki rein und ab damit an einen lieben Menschen. Ich bringe am Verschluss noch einen kleinen Klettverschluß an, dann hält das besser zusammen.

Wer genau hingesehen hat, der hat gemerkt, dass die quadratisch-praktisch-guten Schokoladentafeln perfekt in die Schachtel passen.

Und so kommt es, dass ich jetzt noch eine dritte Schokischachtel fertig habe.

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Ab ins Vorratslager damit.

Fädeleien

Neulich beim Aufräumen fiel mir ein Karton mit diversen Döschen und Beutelchen in die Hände, deren Inhalt aus Perlen unterschiedlichster Farbe und Ausführung bestand, u.a. auch Perlen die ich in Omas alter Nähmaschine gefunden habe, die ich im letzten Jahr geerbt habe. Vermutlich sind die Perlen in der hintersten Ecke des Schrankes verschwunden, weil ich sie nicht mehr sehen konnte, nachdem ich das Sammelsurium in mühevoller Kleinarbeit auseinander sortiert habe. Ich kam mir vor wie Aschenputtel, nur das ich die “Schlechten” nicht ins “Kröpfchen” packte.

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Heute hat mich die Perlenlust gepackt – vielleicht auch, weil ich am Montag zu schwarzer Hose, schwarzem Shirt und grünem Jacket was passendes an den Hals brauche.

Ich hatte noch ein paar Verschlüsse und so habe ich einfach mal drauf los gefädelt. Entstanden sind eher unspektakuläre, dadurch aber auch äußerst alltags- und bürotaugliche, Kettchen.

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Modell in champagner-marine (beinahe schwarz)

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Modell in hell- und dunkelgrün

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Modell in cremè und zartrosa (einfach gefädelt; leider noch ohne Verschluss)

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Modell in cremè und zartrosa (in zwei sich kreuzenden Strängen gefädelt)

In Arbeit ist noch ein einfach gefädeltes Modell in blau-weiß.

Reicht jetzt aber auch erst mal wieder mit der Fädelei.

Mission: Brautschuhe

Kennen Sie den Brauch, dass die Brautschuhe von gesparten Centstücken(früher:Pfennigen) gekauft werden? Das soll die Sparsamkeit der Braut symbolisieren.

Nun sparen Sie im bargeldlosen Zeitalter und bei den heutigen Preisen mal mit Cent-Stücken vernünftige Schuhe zusammen. Ich habe bis bis zum August 2012 zwar noch jede Menge Zeit, aber das wird trotzdem schwer. Also habe ich den Brauch etwas abgewandelt und spare alles Kupfergeld für die Brautschuhe – sprich 1-Cent-, 2-Cent- und 5-Cent-Stücke. Und der Hasenmann hilft mit.

Und das Sparschwein habe ich – weil ich ja eine sparsame Braut bin – auch gleich noch aus alten Zeitungen, einem Luftballon, einem Eierkarton, Tapeten- und Bastelleim, Decoupage-Papier und – wie es sich für ein Mädchen gehört – Glitzersteinchen (Hotfix) gebastelt.

Darf ich vorstellen: Meine pinke Leopardensau Lilly

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Den Rohling hatte ich noch stehen, das Decoupage-Papier hab ich gesehen und schon stand fest, was ich aus beidem fabriziere. Ich find das Ergebnis voll cool – so eine rosa Leopardensau hat nicht jeder daheim stehen – eigentlich niemand.

Spannend wird bis zum Schluss bleiben, welche Brautschuhe ich mir tatsächlich leisten kann, weil die Sau zerstört werden muss, um an die Ersparnisse zu kommen.

Alles ganz so wie es sich für eine sparsame Braut gehört!

Babykarte Nr. 3

In der Firma können wir jetzt bald einen Kindergarten aufmachen – in den beinahe 3 Jahren, in denen ich jetzt dabei bin, sind 5 Kinder geboren worden. Fruchtbares Kollegium – Respekt.

Von den 5 Frischlingen ist nur eines ein Mädchen, alle anderen propere Jungs. Für drei von Ihnen habe ich die Glückwunschkarten zur Geburt gebastelt, aber nur von der letzten gibt es Fotos – leider.

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Der Herr Papa ist Fan vom FC St. Pauli – da passte das braune Motivpapier ganz gut.

Für die Karte habe ich mein niegelnagelneues Martha-Stewart-Score-Board das erste Mal eingesetzt und passend dazu gleich noch den Umschlag gefalzt. Wow – das macht Spaß und geht ratzfatz. Perfekt für die Massenproduktion zur Hochzeit.

Was?

Sie wissen es noch nicht?

Im Hause Nebelschwaden gibt es eine Hochzeit – nämlich unsere eigne – juhuuuuu.

Standesamt: 02.11.2011

Kirche: 25.08.2012

Es bedarf sicherlich keiner weiteren Erwähnung, dass die gesamte Hochzeitspost von den Save-The-Date- bis zu den Danksagungskarten in Eigenproduktion “Made by Nebelschwaden” entworfen und hergestellt wird, oder?  Die ersten Prototypen gibt es demnächst schon mal zu sehen.